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| Bestatterkrimis
und SF |
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Ein Bestatter gräbt nach
von Mathias Reichert, Reiner M. Sowa
Hardcover, 190 Seiten, € 12,70
Ein fast perfekter Bankraub gibt der Polizei Rätsel auf. Noch mysteriöser wird es aber, als der Bestattungsunternehmer Ulrich Schwartz den Auftrag erhält, eine Witwe zu bestatten, die in ihrem Weinkeller erhängt aufgefunden wurde.
Tatorte und Schauplätze: Bergisch Gladbach, Bensberg, Köln |
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Ein Bestatter fährt zur Hölle
von Reiner M. Sowa
Die packende Story beginnt damit, dass die Bosniakin Rasima Alibegovic den Bestattungsunternehmer Ulrich Schwartz beauftragt, eine skelettierte Hand ihres Mannes zu beerdigen. Rasima und ihre mysteriöse Geschichte faszinieren den Bestatter so sehr, dass er mit Nachforschungen beginnt, die bald von einem brutalen Mord im Bergischen Land überdeckt werden, mit dem der hartgesottene Kriminalhauptkommissar Gerd Kascheck ins Spiel kommt. Schwartz und Kascheck geraten immer tiefer in das Labyrinth einer dunklen Vergangenheit, das sie auch nach Bosnien und in den Kosovo führt, wo keine moralischen Gesetze mehr
gelten . . .
Ein raffinierter Thriller, so grausam wie liebevoll, so regional wie international.
Tatorte und Schauplätze
o Deutschland: Bergisch Gladbach, Bensberg, Köln, Kürten, Much, Odenthal, Overath
o Bosnien-Herzegowina: Banja Luka, Bosanski Gradiska, Kozarac, Prijedor, Sarajevo
o Kosovo: Pec, Pristina
Hardcover, 280 Seiten, € 12,70
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Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit
von Reiner M. Sowa
Ein Kindesmord versetzt die Einwohner des Bergischen Landes in Schrecken. Der Landrat persönlich hatte den grauenvollen Fund gemacht und die Polizei verständigt. Zur gleichen Zeit erhält der Bestatter Ulrich Schwartz eine E-Mail, die ihn zu einem Grab führt, das die bedrückende Geschichte des Bensberger Schlosses lebendig werden lässt, als es noch Nationalpolitische Erziehungsanstalt und KZ-Außenlager war. Während die Kommissare Barbara Reuter und Gerd Kascheck den Landrat immer wieder mit dem Kindesmord konfrontieren, nähert sich Ulrich Schwartz der Tat über die dunkle Vergangenheit des Bensberger Schlosses, in der Kinderleben der Nazi-Weltanschauung gewidmet wurden. Der Bestatter und die Kommissare geraten in den Strudel weiterer Morde und stoßen auf eine verschüttete Spur aus vergangener Zeit . . .
Ein Geflecht aus Gegenwart und Historie, ein mitreißender Thriller.
Tatorte und Schauplätze: Bergisch Gladbach, Bensberg, Köln, Lindlar, Lohmar, Wermelskirchen
Hardcover, 260 Seiten, € 13,80
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Stollbergs Inferno
M.S. Salomon, 16.00 Euro, Roman, 240 Seiten, kartoniert
Ein Philosophie-Thriller über die Hölle, die Revolte und das Absurde.
Der Religionskritiker Jan Stollberg stirbt während einer Vorlesung und findet sich, zu seinem maßlosen Erstaunen und Entsetzen, in der christlichen Vorhölle wieder, die tatsächlich so aussieht, wie die katholische Kirche es seit Jahrhunderten predigt. Wie er sind dort alle Philosophen gefangen, die aufklärerisches Gedankengut vertreten haben, von Immanuel Kant bis Friedrich Nietzsche, von Karl Marx bis Albert Camus. Der unmittelbar bevorstehende Abtransport Ludwig Feuerbachs zur "Himmlischen Rampe" wird für die gepeinigten Gefangenen zum Anlass, die höllischen Zustände nicht länger nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern — sie planen den Aufstand gegen die Diktatur Gottes...
Stollbergs Inferno ist ein spannender philosophischer Roman, der den Lesern in den Dialogen der gefangenen Philosophen die Erkenntnisse der großen Denker der Menschheit auf unterhaltsame, aber nie verniedlichende Weise näher bringt. Als kritisches Update zu Dantes Göttlicher Komödie gibt der Roman einen rasanten Überblick über 500 Jahre Kulturgeschichte. In gewisser Weise kann das Buch als "Sophies Welt für Erwachsene" gelesen werden — nicht nur wegen Stolbergs amouröser Abenteuer in der "Vorhölle der Unkeuschen", sondern vor allem, weil es um die "letzten Fragen" geht, um den Kampf mit dem Absurden, den letztlich wohl vergeblichen Versuch, der endlichen menschlichen Existenz dauerhaften Sinn zu verleihen.
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X-Akten, gelöst
von Bernd Harder, EUR 14,32, Broschiert - 190 Seiten - Alibri, Mai 1999
Kurzbeschreibung
Der Autor nimmt sich all der Fragen an, an denen die Akte X-Agenten bislang kläglich gescheitert sind. In 15 Kapiteln bietet Bernd Harder einen Überblick über das Spektrum geheimnisvoller Phänomene und irrationaler Behauptungen, angefangen von Astrologie & UFOs über Okkultismus & Parapsychologie bis hin zu Wunderheilern & Verschwörungstheorien. In einer lockeren, unterhaltsamen Art und anhand zahlreicher ebenso typischer wie skurriler Fallbeispiele führt der Autor in die Welt der Löffelbieger und Wünschelrutengänger ein und zeigt worauf es ankommt, um das scheinbar Unerklärliche zu durchschauen. Am Ende gibt es meist ebenso einfache wie einleuchtende Erklärungen für die ungelösten Fälle...
Bernd Harder, geb. 1966, arbeitet als Journalist bei einer Zeitschrift; Pressesprecher der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften" (GWUP); mehrere Publikationen, u.a. "X-Akten - gelöst".
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Per Anhalter durch die
Galaxis
5 Romane in 1 Bd., von Douglas Adams, EUR 10,00, Sprache: Deutsch, Broschiert - 1102 Seiten - Heyne
Erscheinungsdatum: 2001 Kurzbeschreibung
Arthur Dent - ein Engländer am Rande des Nervenzusammenbruchs. Zwar flüstert ihm sein Reiseführer stets ein fröhliches "Keine Panik" zu - aber mal ehrlich: Würden Sie die Ruhe bewahren, wenn Sie sich plötzlich auf einer unglaublichen Odyssee im Weltall befänden?
carpe.com
Als Ende der 70er Jahre die ersten Folgen der BBC-Radioshow The Hitchhiker's Guide to the Galaxy gesendet wurden, rechnete wohl niemand mit einem durchschlagenden Erfolg. Auch wenn die Fernsehserie und der Film eher floppten, hat die weltweit einzige Trilogie in fünf Bänden einen regelrechten Kultstatus erlangt -- und zwar nicht nur unter SF-Fans. Die gelungene Kombination aus
Science-Fiction und Klamauk scheint den Zeitgeschmack voll getroffen zu haben, und auch nachdem in den letzten Jahren eine Menge ähnlicher Bücher auf den Markt geworfen wurden, verteidigt der Anhalter seine Vormachtstellung.
Während der Großteil der Menschheit von dem Eintreffen einer außerirdischen Bautruppe ziemlich überrascht wird -- und für einen kurzen Moment die Überraschung in Panik umschlägt als klar wird, dass die Erde einer geplanten Hyperraum-Autobahn im Wege steht und daher vernichtet werden muss -- gelingt es zumindest dem seit 15 Jahren auf der Erde gestrandeten Außerirdischen Ford Prefect und seinem durch und durch irdischen Freund Arthur Dent -- der bis vor kurzem noch genügend andere Probleme hatte -- mit ihrem Multifunktionshandtuch auf sich aufmerksam zu machen und als Anhalter mitgenommen zu werden.
Im weiteren Verlauf treffen sie auf den Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, der nach dem Diebstahl eines Raumschiff-Prototyps auf der Flucht vor der gesamten galaktischen Polizei ist, auf Trillian, einen flüchtigen Bekannten Arthurs, und natürlich auf Marvin, den manisch-depressiven Roboter, der sogar Raumschiffe in den Selbstmord treibt.
Urteil: Auch wenn sich die Zusammenfassung nicht so anhört -- wer sich mal für einige Stunden zurücklehnen und amüsieren will, ist hier genau richtig. Selbst wenn der Humor nicht sonderlich subtil ist, macht es Spaß, Adams' Charakteren bei ihren ziemlich unwahrscheinlichen und abstrusen Abenteuern zu folgen. Wer außerdem noch gerne die Antwort auf die Frage aller Fragen erfahren und philosophische Klassiker à la "Die Bewusstwerdung eines Wals" nicht verpassen will, sollte ohne zu zögern zugreifen -- der Anhalter gehört zur Allgemeinbildung. Wer allerdings der seichten Unterhaltung abgeneigt ist -- oder bereits Autoren wie Terry Pratchett oder Robert Rankin mit Widerwillen gelesen hat -- sollte vielleicht auf diesen Teil Allgemeinbildung verzichten. --
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Das Restaurant am Ende des Universums
von Douglas Adams, EUR 6,95, Broschiert - 235 Seiten - Heyne, November 1998
Kurzbeschreibung
Von der Erde verjagt, von Mäusen gehetzt und auch ansonsten ziemlich im Dauerstress: Arthur Dent hat sich auf seiner katastrophenreichen Odyssee wirklich eine Pause verdient - und wo sonst könnte man sie einlegen, als im Milliways, dem Restaurant am Ende des Universums?
Rezensentin/Rezensent: Rochus Wolff, Germanistik (uzs2da@uni-bonn.de) aus Bonn
Auf, auf, ans Ende des Universums! In einer Zeitblase, bequem postiert an einem aussichtsreichen Punkt, kann man von diesem Restaurant aus in Ruhe zusehen, wie das Universum untergeht - und danach kehrt man in seine eigene Zeit zurück, wenig beunruhigt von dem, was kommen wird. In fernster Zukunft. Oder eben in der Gegenwart: Ein Rindvieh bietet sich selbst als delikates Menü an (und erschießt sich dafür auch selbst, ganz human, ehrlich), und sogar ein prophezeiter Gott taucht noch schnell auf, bevor das Universum untergeht. Aber nicht nur damit hat Arthur Dent, Erdling und eher wider Willen ins All geschleudeter Reisender, so seine Schwierigkeiten. Schließlich landet er nämlich auch noch in einem Raumschiff, daß sich von innen nicht steuern läßt, aber gemütlich auf eine Sonne zufliegt, um darin zu explodieren; nachdem er glücklich von dort entkommen ist, wird die Lage jedoch keineswegs besser. Mehr will ich gar nicht verraten; der Spaß soll ja nicht verdorben sein. In Bestform wie stets, bietet Douglas Adams hier ein weiteres Wuchtexemplar von Science-Fiction-Parodie ab, das offensichtlich gut gewaschen wurde. Man trifft alte Bekannte aus "Per Anhalter durch die Galaxis" wieder, aber auch einige neue Figuren betreten die Bildfläche. Und alles ist so komisch und absurd, wie es immer war. Und wie das Leben schon auf der Erde ist. Willkommen am Ende des Universums!
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| Als DVD |
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Das Restaurant am Ende des Universums
EUR 15,99, FSK: Freigegeben ab 12 Jahren, Darsteller: Simon Jones, David Dixon,
Musik: Bernie Leadon Paddy Kingsland
Infos zu diesem Titel
• Sprache: Deutsch, Englisch
• DVD Erscheinungstermin: 22. April 2002
• Produktion: 1981
Kurzinhalt:
Nicht nur Arthur Dent ist betrübt darüber, dass ein galaktischer Bautrupp die Erde gesprengt hat. In Wirklichkeit war die Welt nämlich ein gigantischer Computer vor Jahrmillionen konstruiert, um ein wichtiges Problem zu lösen. Das Experiment stand vor dem Abschluss, als die Vogonen die Erde pulverisierten. Die ganze Arbeit für die Katz! Arthur Dent entspannt sich derweil im Restaurant am Ende des Universums, wo man sich regelmäßig in einer Zeitschleife trifft, um den Untergang des Kosmos zu feiern. Die legendäre BBC - Produktion nach Douglas Adams' Roman: britischer Humor mit Lichtgeschwindigkeit.
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Das
Leben, das Universum und der ganze Rest
von Douglas Adams, EUR 6,95, Broschiert - 222 Seiten - Heyne
, Februar 1999
Aus der Amazon.de-Redaktion
Nachdem er durch alle möglichen und unmöglichen Gegenden
der Galaxis gekommen war, wo man ihn stets nur beschimpft
und beleidigt hatte, war Arthur Dent nun endlich wieder zur
Erde zurückgekehrt. Leider einer prähistorischen. Er
erwachte in einer eiskalten Höhle, ausgerechnet in
Islington, und der nächste Bus ging in zwei Millionen
Jahren. Abwechslung in seinen eintönigen Alltag brachte nur
ein Kurzbesuch von Wowbagger, dem Unendlich Verlängerten,
einem unsterblichen Weltraumtouristen, der aus purem Frust
und weil er seine sämtlichen Videofilme schon x-mal gesehen
hatte, den hämischen Plan gefasst hatte, sämtliche
Lebensformen im All aufzuspüren, um sie zu beleidigen. So
war er bald auf Arthur Dent gestoßen, der sich nun sogar
auf seinem Heimatplaneten als Trottel beschimpfen lassen musste.
Das war kein Leben. Ein Glück, dass nach vier Jahren
Einsamkeit wenigstens sein alter Freund Ford Prefect wieder
auftaucht. Und bald darauf steht auch der alte Slartibartfaß,
der Mitschöpfer der Erde (Anhalter-Fans wissen, dass diese
ja nur ein Riesencomputer ist), auf der Matte und holt die
beiden in seinem Raumschiff zu weiteren haarsträubenden
Abenteuern ab.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest ist die
Fortsetzung von Das Restaurant am Ende des Universums, das
die Fortsetzung von Per Anhalter durch die Galaxis war, und
der enthielt solch wertvolle Tipps, wie man z.B. die Kunst
des Fliegens erlernt: Der Trick besteht darin, dass man
lernt, sich auf den Boden zu schmeißen, aber daneben. Hat
man es schließlich fertiggebracht, was sehr
unwahrscheinlich sein dürfte, nie ablenken lassen, nie
jemandem unten zuwinken. Das wäre tödlich.
Also, lesen, süchtig werden und dann die restlichen vier
Douglas-Adams-Bücher nachkaufen. Und nie vergessen: Der
Nachthimmel über dem Planeten Krikkit ist der
uninteressanteste Anblick des gesamten Universums. -- Ravi
Unger
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Macht's
gut und danke für den Fisch
von Douglas Adams, EUR 6,95, Broschiert - 188 Seiten -
Heyne, Februar 1999
Aus der Amazon.de-Redaktion
Arthur Dents Flucht von dem absolut unbedeutenden, kleinen
blaugrünen Planeten in den unerforschten Einöden des total
aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen
Spiralarms der Galaxis nimmt kein Ende. Im vierten Band der
Hitchhiker-Trilogie kehrt der müde Wanderer durch die
Weiten des Weltenraumes auf die Erde zurück. Sie wurde wohl
doch nicht gesprengt. Oder doch?
Arthur Dents Porsche mit dem Aufkleber "Mein Zweitwagen
ist auch ein Porsche" steht jedenfalls noch vor der
Kneipe Horse and Groom, wo damals alles begann, genauso wie
die aus Pappe gestanzten Mädchen, die stapelweise Erdnusspäckchen
auf ihren Brüsten balancieren. Sogar sein Haus ist noch da.
Alles ist genau so, wie er es zurückgelassen hatte -- außer
der Schachtel neben dem schäbigen alten Fernseher. Darinnen
findet sich ein Goldfischglas mit den zierlich eingravierten
Buchstaben, die ein "Mach's gut, und danke..."
ergeben.
Ist Arthur Dent wirklich auf der Erde gelandet? Was ist aus
all den Delphinen geworden? Was passierte wirklich an jenem
Tag, dessen Ereignisse Arthur vor acht seiner persönlichen
Jahre so viele Scherereien gebracht hatten? Fragen über
Fragen, die die deutsche Hitchhiker-Fangemeinde beunruhigen.
Aber keine Panik, der Übersetzer dieser Ausgabe ist ganz
offensichtlich ein guter Übersetzer. Ihm ist die Aufgabe so
vortrefflich gelungen, dass das Buch zu einer Tüte
Kartoffelchips wird. Man hört erst auf, wenn es alle ist.
-- Joachim Schuering
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Einmal
Rupert und zurück
von Douglas Adams, EUR 7,95, Broschiert - 284 Seiten -
Heyne, Januar 1995
Kurzbeschreibung
Arthur Dent - ein Engländer am Rande des
Nervenzusammenbruchs. Zwar flüstert ihm sein Reiseführer
stets ein fröhliches "Keine Panik" zu - aber mal
ehrlich: Würden Sie die Ruhe bewahren, wenn Sie sich plötzlich
auf einer unglaublichen Odyssee im Weltall befänden?
Rezensentin/Rezensent: bwesterm@uni-osnabrueck.de aus
Georgsmatienhütte
Der fünfte und letzt Teil der Anhalter-Triologie ist ein würdiger
Abschluss. Er ist erst wesentlich später als die anderen
Teile erschienen und wurde wohl nur auf Grund des intensiven
Drängens einer fanatischen Fangemeinde geschrieben, so dass
man Adams Geldmacherei hier wohl wirklich nicht vorwerfen
kann. Auf jeden Fall ist der letzt auch der verrückteste
Teil der Reihe. Während er am Anfang nur in verschieden Wahrscheinlichkeiten
und Zeitstufen hin und her wanderte, so springt er jetzt
problemlos zwischen den verschiedenen Dimensionen. Ein
besonderen Lob verdient Adams nach meiner Meinung für das
Ende. Ohne zuviel verraten zu wollen: Selten wurde eine
weitere Fortsetzung so konsequent ausgeschlossen wie hier.
Die Per Anhalter durch die Galaxis Reihe muss man einfach
gelesen haben und der letzte Teil gehört auf jeden Fall
dazu. Auch wenn Adams hier vielleicht nicht mehr ganz so
viel Elan zeigt, wie bei den ersten Teilen, so ist das Buch
doch trotzdem ausgezeichnet gelungen. Schade, dass Douglas Adams
sich in letzter Zeit sonst ziemlich mit neuen Büchern zurückgehalten
hat.
(Dies ist eine Amazon.de an der
Uni-Studentenrezension.)
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Die Letzten ihrer Art
von Douglas Adams, Mark Carwardine, EUR 8,95, Broschiert - 269 Seiten - Heyne, November 1992
Aus der Amazon.de-Redaktion
Was passiert, wenn die BBC den verrückt genialen Kultautor Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) und den bekannten englischen Zoologen Mark Carwardine auf eine Expedition schickt? Dann entsteht ein Reisebericht, den Sie nicht wieder aus der Hand legen wollen.
Adams und Carwardine besuchen auf ihrer Reise in die abgelegensten Regionen unseres Planeten wirklich seltene Tiere: Die Letzten ihrer Art. Sie beobachten die Aye Ayes, nachtaktive Lemuren auf Madagaskar, bei ihrer Zweig-Technologie, lassen sich auf der indonesischen Insel Komodo Hühner von den riesigen Drachenechsen stehlen und suchen in Neuseeland die "größten, fettesten und flugunfähigsten Papageien der Welt" (Adams), die letzten 40 Kakapos. Sie begegnen vegetarischen Rodrigues-Flughunden auf Mauritius und lärmgeschädigten Flußdelfinen in China.
Außer diesen und vielen weiteren vom Aussterben bedrohten Arten treffen sie immer wieder auf skurrile Menschen, jede Menge Bürokratie und die ungewöhnlichsten Reisebedingungen.
Mit seinem unvergleichlichen Humor vermittelt Adams mehr als nur einen Eindruck von seiner Reise in die Welt der bedrohtesten Tiere. Carwardine ist der Fachmann. Er klärt Adams und so den Leser über alle Dinge auf, die man wissen muss, um die Vielfalt des Lebens besser zu verstehen. Durch dieses einzigartige Duo wird das Buch zur informativsten und gleichzeitig komischsten Dokumentation, die jemals zum Thema Artenschutz erschienen ist.
-- Sven A. Zörner
Kurzbeschreibung
Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des
Yangtse.
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Die Letzten ihrer
Art
2 Audio-CDs, von Douglas Adams, Mark Carwardine, Rainer Gussek, Dietmar Mues,
EUR 19,95, CD - 2 Seiten - Der Audio Verlag, Dav, Februar 2003
Kurzbeschreibung
Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangts |
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Plötzlich ist es still
Von Angelika Bauer, Preis: EUR 9,90
Ein/e Rezensent/in aus Aachen dazu:
Dieses Buch hat die Autorin nach dem Tod ihres geliebten Mannes geschrieben. Sie schildert zunächst ihre
Kinder- und Jugendzeit, die durch häufige Ortswechsel und Entbehrungen, aufgrund der finanziellen Situation der Familie, gekennzeichnet ist. Als sie ihren Mann kennen lernt scheint sie in einen Hafen der Ruhe einzufahren. Die beiden ziehen zwar auch häufig um und erleben so einige Rückschläge, wie eine Fehlgeburt und die schwere Nierenerkrankung von Frau Bauer, dennoch ist ihre Liebe wie ein Schutz gegen das Böse der Welt. Doch dann wird der Mann krank und eine schreckliche Zeit beginnt für beide, die erfüllt ist von Krankenhausaufenthalten, Arztbesuchen und vielen Hochs und Tiefs. Innerhalb von acht Monaten stirbt er. Für Frau Bauer beginnt nun eine sehr schwere Zeit der Trauer, in der sie ihre wahren Freunde kennen lernt aber nach und nach auch neue dazu gewinnt. Als ihre Nierenerkrankung immer schlimmer wird muss sie sich auch noch mit der abfinden, die nun zu ihrem Alltag gehört. Ganz langsam findet Angelika Bauer wieder in ihr Leben zurück, doch nicht ohne immer noch um ihren Mann zu trauern.
Ein sehr bewegendes Buch von einer unglaublich starken Frau. |
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