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Empfehlungen für Bücher zum Thema:
Lehrer und Trauer |
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Wenn
Kinder dem Tod begegnen
von Johannes Spölgen, Beate Eichinger
12,80 Euro, Broschiert - 114 Seiten
Kurzbeschreibung
Wenn Kinder nahe Angehörige verlieren, sind Eltern und
Verwandte oft nicht in der Lage, angemessen Trost und
Trauerhilfe zu geben. Dieses Buch hilft Erziehern dabei. Im
Zentrum stehen die Fragen: Wie kann man einem Kind Trost aus
der Erfahrung des Glaubens spenden? Wie verhält man sich
einfühlsam und glaubwürdig?
Klappentext
Wenn Kinder Fragen nach dem Tod stellen, fühlen Eltern und
Erzieher sich dadurch oft bedrängt und weichen in ihren
Antworten aus; zu sehr sind die Themen "Sterben"
und "Tod" in unserer Gesellschaft tabuisiert. Hat
ein Kind gar eine enge Bezugsperson durch den Tod verloren,
so haben Familienangehörige und Freunde häufig große
Schwierigkeiten, einfühlsam und altersgerecht mit dem Kind
zu sprechen, ihm Trost und Trauerhilfe zu geben.
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Tod und Leben - Mit Kindern in der Grundschule Hoffnung gestalten. (Lernmaterialien)
von Martina Plieth, Ulrike Itze
Preis: EUR 19,80
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Wenn Kinder nach dem Sterben fragen.
Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher.
von Daniela Tausch-Flammer, Lis Bickel, Herder Verlag, Freiburg 2000, 8,90 Euro
Der Verlust eines nahen oder geliebten Menschen ist für Kinder schockierend und unbegreiflich. Eine Erfahrung, deren Bedrohlichkeit dadurch noch gesteigert wird, dass es Erwachsenen oft schwer fällt, sich auf dieses Thema kindgerecht einzulassen. Zwei erfahrene Autorinnen helfen einfühlsam, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und zeigen, wie wir Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer behutsam begleiten können. |
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Kinder
sterben anders
von Uwe Hermann
8,50 Euro, Broschiert - 139 Seiten - Gütersloher Verlagshaus
Erscheinungsdatum: Februar 1999
Kurzbeschreibung
Das Sterben und der Tod eines Kindes stürzt die Angehörigen
in eine Lebenskrise. Eltern und Geschwister legen hier offen
ihre Gefühle und Empfindungen dar - ihre Erschütterung, ihre
Hilflosigkeit, ihren Schmerz - und beschreiben, wie sie immer
wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kamen. Dieses Buch
zeigt, wie Betroffene wieder Lebensmut und Zuversicht gewinnen
können, wenn sie sich Zeit nehmen zum Loslassen und
Abschiednehmen, zum Trauern und Verarbeiten. Unterstützung
bieten Selbsthilfegruppen, Hospize und Krankenhausseelsorge,
deren MitarbeiterInnen hier über ihre Arbeit und ihre
Erfahrungen in der Sterbe- und Trauerbegleitung berichten. |
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Stollbergs
Inferno
M.S. Salomon, 16.00 Euro, Roman, 240 Seiten, kartoniert
Ein Philosophie-Thriller über die Hölle, die Revolte
und das Absurde.
Der Religionskritiker Jan Stollberg stirbt während einer
Vorlesung und findet sich, zu seinem maßlosen Erstaunen und
Entsetzen, in der christlichen Vorhölle wieder, die tatsächlich
so aussieht, wie die katholische Kirche es seit
Jahrhunderten predigt. Wie er sind dort alle Philosophen
gefangen, die aufklärerisches Gedankengut vertreten haben,
von Immanuel Kant bis Friedrich Nietzsche, von Karl Marx bis
Albert Camus. Der unmittelbar bevorstehende Abtransport
Ludwig Feuerbachs zur "Himmlischen Rampe" wird für
die gepeinigten Gefangenen zum Anlass, die höllischen Zustände
nicht länger nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern
— sie planen den Aufstand gegen die Diktatur Gottes...
Stollbergs Inferno ist ein spannender philosophischer Roman,
der den Lesern in den Dialogen der gefangenen Philosophen
die Erkenntnisse der großen Denker der Menschheit auf
unterhaltsame, aber nie verniedlichende Weise näher bringt.
Als kritisches Update zu Dantes Göttlicher Komödie gibt
der Roman einen rasanten Überblick über 500 Jahre
Kulturgeschichte. In gewisser Weise kann das Buch als
"Sophies Welt für Erwachsene" gelesen werden —
nicht nur wegen Stolbergs amouröser Abenteuer in der
"Vorhölle der Unkeuschen", sondern vor allem,
weil es um die "letzten Fragen" geht, um den Kampf
mit dem Absurden, den letztlich wohl vergeblichen Versuch,
der endlichen menschlichen Existenz dauerhaften Sinn zu
verleihen. |
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